Hervorgehoben

Spendenaufruf: Finanzielle Unterstützung, da wo sie gebraucht wird!

Sowohl in der Türkei als auch in Griechenland und in den Balkanstaaten leben zehntausende Geflüchtete in absolut unzumutbaren Zuständen. Um solidarische Projekte vor Ort finanziell zu unterstützen, hat OpenEyes einen Aufruf gestartet um für Projekte vor Ort zu spenden. Die eingehenden Spenden werden nach Bedarf und Dringlichkeit aufgeteilt. Danke für deine Unterstützung! Jeder Beitrag verändert…

Busse für Transpiaktion unter Corona-Vorwand

Am Sonntagnachmittag, dem 6. April 2020 haben 4 Aktivist*Innen im Rahmen des Aktionstags von #LeaveNoOneBehind und #riseagainstborders beim Bürkliplatz ein Transpi in die Höhe gehalten. Das war ein grosses Transpi (zwischen den Pfosten 2 Meter Abstand) um auf die Lage in den Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln aufmerksam zu machen. Der Protest wurde still durchgeführt,…

Solidarität ohne Grenzen

gefunden auf: lucify.ch Am Freitag Nachmittag 4 April hat eine Aktion als Teil von der Kampagne RiseAgainstBorders in Bern stattgefunden. Die Aktivist*innen haben mit einer speziellen Form, wegen der Coronazeit, protestiert, indem sie zwei Meter Abstand gehalten und Schutzmasken getragen haben. Sie protestierten, während der Bundesrat die Medien über seine neusten Beschlüsse informierte, vor dem…

Wir hinterlassen Spuren – #LeaveNoOneBehind

gesehen auf barrikade.info Solidarität hört nicht bei unseren Nachbar*innen auf. 40.000 Menschen sitzen auf den griechischen Inseln fest, ohne Schutz vor Corona. Wir fordern die Schweiz auf, diese Menschen zu evakuieren. Da wir nicht gemeinsam auf die Strasse gehen können, machen wir es nacheinander und hinterlassen unsere Spuren mit Kreide vor der Jesuitenkirche Luzern oder…

Media release | Medienmitteilung | With physical distancing against social distancing

[English below] [Fotos below] Medienmitteilung Mit physical distancing gegen social distancing. Mit Transparenten und je 2 Meter Abstand voneinander protestierten heute Aktivist*innen in Bern. Während der Bundesrat die Medien über seine neusten Beschlüsse informierte, hielten die Aktivist*innen vor dem Medienhaus eine Rede. Darin kritisieren sie die aktuelle Politik des Bundesrates. Dieser setzt geflüchtete Personen in…

Rede | Speech of the Action „With physical distancing against social distancing“

[English below] Wir haben folgende Rede zur heutigen Aktion (Freitagnachmittag, 3.4.20) vor dem Medienzentrum in Bern erhalten und publizieren die gerne auf unserer Seite: Deutsch In der aktuellen Pandemiesituation haben wir – in der Theorie – alle das gleiche Risiko, an Corona zu erkranken. Doch in der Praxis haben nicht alle die gleichen Möglichkeiten, sich…

No one is safe, unless we all are safe

[Deutsch weiter unten] In theory, in the current pandemic situation, we are all at the same risk, to be infected with the coronavirus. However, due to the racist, sexist and classist hierarchization of society and due to other forms of discrimination, in reality not all people have the same possibilities to protect themselves. The corona…

Flyer, Plakate und Aktionsideen

Die Zustände in den Geflüchtetenlagern an der europäischen Außengrenze sind unerträglich. Mit der drohenden Ausbreitung von COVID-19 steht den Menschen vor Ort eine Katastrophe bevor. Es ist ein Rennen gegen die Zeit! Daher gilt es JETZT die Katastrophe mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern! Du fragst dich, was du trotz der Ausgangsbeschränkung…

AKTIONSTAG GEGEN LAGER AM 5. APRIL 2020

Bereits ohne die Gefahr durch Corona waren die Zustände in den Bundesasyllagern unmenschlich! Nun spitzt sich die Lage zu: Zwar sind die Verhältnisse im Bundesasyllager Basel seit Anfang Woche nicht mehr ganz so eng. Dies jedoch als Folge davon, dass 50 Geflüchtete in einen Bunker transferiert wurden. Die Migrationsbehörden zwingen Menschen dazu, unterirdisch auf engstem…

+++ Briefaktion Sa 4.4.2020 +++

In Schweizer Asylzentren leben geflüchtete Menschen trotz Corona-Krise auf engstem Raum und ohne Möglichkeit nötige Hygienemassnahmen einzuhalten. In den massiv überfüllten Camps auf den griechischen Inseln leben Menschen ohne fliessend Wasser und medizinische Versorgung. Essensportionen werden per Kalorien rationiert und sind häufig mehrere Tage abgelaufen. Bei einem Corona-Ausbruch droht eine noch grössere humanitäre Katastrophe, erwartet…